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 Prince Albert und der Swartbergpass
 
  Prince Albert Swartbergpass  
       
Prince Albert
                              Prince Albert
Prince Albert ist ein liebenswertes Dorf inmitten der Großen Karoo. Im Süden türmen sich die bis zu 2.100 Metern hohen Swartberge auf, die die Great Karoo von der Little Karoo trennen. Der atemberaubend schöne Swartberg Pass führt von hier Richtung Oudtshoorn. Die 70 Kilometer lange, nicht asphaltiert, Serpentinen Strecke wurde zwischen 1882 und 1887 von dem berühmten Straßenbauer Thomas Bain mit Gefangenen gebaut.

Am schönsten ist der Frühling in Prince Albert, wenn die Obstbäume blühen und das Land mit Millionen von Wildblumen übersät ist. Die Sommer sind heiß und trocken und im Winter ist es tagsüber angenehm warm. Nachts wird es jedoch frostig kalt und Schnee auf den Berggipfeln ist keine Seltenheit.

Tipp: Prince Albert feiert gern Feste. Im November findet ein großes Erntefest statt. Ebenso beliebt ist das Oliven Fest im April, das im ganzen Land bekannt ist. 
 
Swartbergpass
Der Swartbergpass gehört zu den schönsten Passstraßen der Welt. Er führt aus der Kleinen Karoo
         Swartberg Pass in Richtung Prince Albert

über die Swartberge in die Große Karoo nach Prince Albert. Die Straße ist 27 km lang und führt auf eine Höhe von 1583 Metern.

Es handelt sich hierbei um eine nicht asphaltierte Straße. Im Winter können Regen- und Schneefälle den Pass unpassierbar machen.

Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts gab es keinen Pass der direkt auf kürzesten Wege Prince Albert in der Großen Karoo mit Oudtshoorn in der Kleinen Karoo verband. Darüber hinaus waren die bestehenden Verbindungen bei heftigen Regenfällen nicht passierbar.

Am 10. Januar 1888 wurde der Pass offiziell eingeweiht. Einhundert Jahre später errhielt der Pass den Status eines Nationalen Denkmals.

Für den modernen Autofahrer ist dieser Pass immer noch eine Herausforderung. Die Straße ist schmal und sehr kurvenreich und nicht geteert. Sie bietet aber unbeschreibliche Aussichten und man sollte sich ruhig etwas Zeit nehmen. Achtung, auch im Sommer kann es auf der Passhöhe kühl werden.